Berufsunfähig? Dienstunfähig?
‒ mit Konzept vorsorgen, bevor es zu spät ist!
1. Einkommen & Pension geschützt
Ein Unfall, eine schwere Krankheit oder psychische Belastung kann jeden treffen. Unsere BU/DU-Absicherung fängt dein volles Netto-Einkommen auf – samt zukünftiger Pensionsansprüche. So bleibt dein Lebensstandard erhalten und deine Familie abgesichert, selbst wenn du dauerhaft nicht mehr arbeiten kannst.
2. Passgenau & flexibel für den öD
Ob Tarifbeschäftigter, Beamtenanwärterin oder Beamter – die Leistungen werden exakt auf Besoldungsgruppe, Karrierestufe und familiäre Situation zugeschnitten. Beiträge lassen sich jederzeit anpassen oder beitragsfrei stellen. Alles transparent, ohne versteckte Klauseln, und selbstverständlich ohne Abschlusspflicht.
3. Vorteile + persön. Begleitung
Deine Beiträge können steuerlich geltend gemacht werden und lassen sich clever mit der geförderten Vorsorge kombinieren. So sparst du heute Steuern, während du morgen von einer garantierten Leistung profitierst. Wir begleiten dich dauerhaft – vom ersten Antrag bis zur Anpassung bei Beförderung oder Familienzuwachs.
Warum später oft zu spät ist?
Absicherung funktioniert nur, solange du gesund bist. Wer erst bei Problemen reagiert, hat oft keine Chance mehr auf Schutz.
≈ 30 %
Jeder Dritte scheidet vorzeitig aus dem Berufsleben
Zwischen 29 % und 34 % aller heute Erwerbstätigen werden vor der Regelaltersgrenze mindestens einmal berufsunfähig¹.
Jährlich kommen bundesweit rund 250 000 neue Fälle hinzu; nahezu jede zweite Leistungsprüfung beruht inzwischen auf psychischen Erkrankungen².
¹ Allianz BU-Risiko-Analyse, 2023
² GDV „7 Fakten zur Berufsunfähigkeit“, 2024
≤ 1 000 €
Gesetzliche Absicherung reicht selten
Die durchschnittliche Erwerbsminderungsrente lag 2023 bei nur 972 € brutto pro Monat³ – oft weit unter dem gewohnten Netto. Selbst frisch bewilligte Renten überschritten selten 1 050 €⁴. Für Beamte auf Probe oder Widerruf kann die Versorgungsleistung im Extremfall ganz entfallen.
³ Deutsche Rentenversicherung, Rentenatlas 2024
⁴ Bundestag info-dienst hib, Rentenbericht 11/2023
Ø ≈ 46 Jahre
Leistungsfall trifft mitten im Erwerbsleben
Das durchschnittliche Alter beim Eintritt einer längeren Berufs- oder Dienstunfähigkeit liegt bei Mitte 40⁵. Die Einkommenslücke entsteht daher mitten in der Hochphase familiärer und finanzieller Verantwortungen – lange vor dem eigentlichen Ruhestand.
⁵ GDV Leistungsstatistik, Auswertung 2024
FAQ
1
Kostet mich der Schutz-Check etwas?
2
Muss ich die staatlich geförderte Vorsorge vorher abgeschlossen haben?
3
Wie hoch sollte die monatliche Absicherung sein?
4
Was passiert, wenn ich den öffentlichen Dienst verlasse?
5
Ab welchem Alter macht eine Absicherung Sinn?
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